Am Nachmittag erreichen wir zügig unser Hotel im Zentrum von Lissabon. Hier haben wir mal wieder Glück mit einem Parkplatz in der Tiefgarage des Hotels. Kaum sind die Koffer im Zimmer, hält es uns nicht mehr und wir starten unsere erste Schnuppertour. Schon beim Durchstöbern der Reiseführer haben wir das Gefühl, dass 2 ½ Tage wahrscheinlich nicht reichen, um von Lissabon einen Eindruck zu gewinnen.

         

        Blick vom Elevator                         die gegenüberliegende Seite                          Elevator 

   

    Vom Castelo de Sao Jorge mit Blick auf Lissabon

 

Mit gutem Schuhwerk ausgestattet lassen wir uns durch Lissabon treiben ohne zu wissen wohin wir wollen, so werden wir am meisten von dieser Stadt sehen. Im Stadtviertel Baixa gehen wir mit dem Elevator de Santa Justa in die Luft. Bei einer Tasse Kaffee genießen wir von hier aus einen traumhaften Blick über Lissabon. Anschließend zieht es uns in Richtung Tejo zum Praca do Comércio. 

   

Mit der Fähre setzen wir nach Cacilhas über, um uns Lissabon vom Tejo aus zu betrachten. Am Flussufer wieder angekommen fahren wir mit der Straßenbahn 28, welche aus dem Jahr 1936 stammt in Richtung „Graca". Nach einem kurzen Marsch erreichen wir das Castelo de Sao Jorge, das auf dem höchsten der sieben Hügel Lissabons liegt. Auf dem Rückweg geht es durch das ältestes Stadtviertel – Alfama.

     

Wohin geht man am Abend in Lissabon? Nach Bairro Alto, hier gibt es die meisten Kneipen, Restaurants (wer die Wahl hat,...)

    

    

Am nächsten Tag geht es mit der Straßenbahn 15 nach Belém. Sehenswert ist das Hieronymuskloster, weiter flussabwärts das moderne Denkmal der Entdeckungen sowie der Turm von Belém.

Die Koffer gepackt führt unsere Reise weiter bis zu unserem letzten Aufenthalt nach Lagos. Schweren Herzens verlassen wir Lissabon, aber nicht ohne Zwischenstopp auf dem ehemaligen Expogelände. An erster Stelle steht natürlich das Ozenarium, dem größten europäischen Aquarium (auf alle Fälle sehr sehenswert) auf dem wirklich toll angelegtem Expogelände. 

  

Das nächste Erlebnis steht uns gleich bevor, denn unsere Fahrt führt  über die 17 km lange Ponte Vasco da Gama, die wir bereits vom Expogelände aus gesehen haben.

Im Nachhinein muss erwähnt werden, dass sich die Lisboa-Card auf jeden Fall rentiert, wenn man sich intensiv mit Lissabon beschäftigt. Die kostet z.B. für 24 Std. 13 €/pro Person oder für 48 Std. 21€/pro Person. Mit der Lisaboa-Card kann man die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benutzen; zum anderen bietet die Karte kostenlosen Eintritt bzw. Ermäßigungen für rund 50 Museen und Sehenswürdigkeiten.

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